hfg ulm – club off ulm

initiative von studenten und freunden der hfg ulm 1953 - 1968

news

02.2017

„edition disegno“: Hochschule für Gestaltung, Ulm

Ulm, Februar 2017. In der „edition disegno“, die in der Peter Schubert Filmproduktion erscheint, sind im vergangenen Herbst sechs Filme zur Gründungs- und Wirkungsgeschichte der Ulmer Hochschule für Gestaltung in digitaler Form neu erschienen. (wir berichteten)

Jetzt werden diese Filme in verschiedenen deutschen und europäischen Städten in einer Präsentationstour von der „edition disegno“ und der Firma fsb vorgestellt.

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Ulm, Februar 2017. In der „edition disegno“, die in der Peter Schubert Filmproduktion erscheint, sind im vergangenen Herbst sechs Filme zur Gründungs- und Wirkungsgeschichte der Ulmer Hochschule für Gestaltung in digitaler Form neu erschienen. (wir berichteten)

Jetzt werden diese Filme in verschiedenen deutschen und europäischen Städten in einer Präsentationstour von der „edition disegno“ und der Firma fsb vorgestellt.

Nach einem erfolgreichen Start in München in der Pinakothek der Moderne, in Frankfurt im Museum Angewandte Kunst, in der HfG in Ulm sowie im Grassi Museum in Leipzig, ist die nächste Station Hamburg.

Am Montag, dem 27. März 2017 um 19 h werden die Filme „Hand-Griffe“- Designmanagement bei fsb“ sowie „Otl Aicher, der Denker am Objekt“ in der Freien Akademie der Künste in Hamburg gezeigt. (Klosterwall 23, 20095 Hamburg)
Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird eine Anmeldung ab Mitte März unter www.fsb.de/hamburg empfohlen.

Die weiteren Stationen –jeweils um 19 h- lauten:

29. März 2017,  Köln, Filmforum NRW im Museum Ludwig.
(Bischofsgartenstraße 1, 50667 Köln) www.fsb.de/koeln

3. April 2017, Berlin, Akademie der Künste, (Hanseatenweg 10, 10557 Berlin) www.fsb.de/berlin

Alle weiteren Termine werden in diesen „news“ angekündigt.
Rückfragen zu den Veranstaltungen bitte an wolfgang.reul@fsb.de 
 

Impressum

„news“. Newsletter des club off ulm e.V. Kai Ehlert, Grindelberg
15 A, 20144 Hamburg. Fon 040.422 59 95. post@kai-ehlert.de
Redaktion: Kai Ehlert (V.i.S.d.P.)

12.2016

Jahrestagung 2016 des „club off ulm“ in Basel

Ulm, Dezember 2016. Die Jahrestagung des „club off ulm“  fand in diesem Jahr am 29. und 30.September erstmals in Basel statt.
Der club war zu Gast in der „Hochschule für Gestaltung und Kunst“ in Basel.

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Ulm, Dezember 2016. Die Jahrestagung des „club off ulm“  fand in diesem Jahr am 29. und 30.September erstmals in Basel statt.
Der club war zu Gast in der „Hochschule für Gestaltung und Kunst“ in Basel.
Den Auftakt bildete am Donnerstag ein „get together“ im Restaurant der Jugendherberge Basel, die direkt neben der Basler Altstadt liegt und in der auch viele der annähernd 30 Teilnehmer übernachteten.
Die Jugendherberge, ein Ort, der in manchen Details, wie z.B. dem unverputzten Beton, unwillkürlich an die hfg erinnerte.

Weil das Treffen in Basel stattfand, nahmen diesmal auch mehr Freunde aus der Schweiz teil als sonst.
Die weiteste Anreise hatte jedoch Klaus Krippendorff, der extra aus Philadelphia angereist war.

Am Freitag wurde die Tagung dann auf dem Campus der „Hochschule für Gestaltung und Kunst“ fortgesetzt.

Der Vormittag stand im Zeichen der Mitgliederversammlung mit den üblichen Regularien.
Am Nachmittag begrüßte dann Prof. Werner Baumhakl, Leiter des Instituts Industrial Design an der Hochschule die Teilnehmer.
Die anschließende erste Präsentation von Marcel Herbst, Absolvent der Abteilung Bauen der HfG, hatte den Titel „Basic Design. Meta Design“.

Prof. Hartmut Seeger, der von 1960 bis 1961 in der Abt. Produkt-gestaltung der HfG studierte, stellte danach den letzten Stand seines Projektes „Vom Kinderwagen bis zur Weltraumstation“ – 60 Jahre Mobilitäts- und Transportation-Design an und nach der Hochschule für Gestaltung Ulm“ vor.

Als nächstes präsentierte Peter Schubert die neue digitalisierte sechsteilige Filmreihe zur Geschichte der HfG. Der Film „experiment mit zeitzünder –die gründungsgeschichte der hfg ulm“ wurde in voller Länge gezeigt.
Diese Filme werden im Übrigen im Frühjahr 2017 in verschiedenen Städten in separaten Veranstaltungen gezeigt. Die genauen Termine werden in den „news“ bekannt gegeben.

Zum Abschluß stellten Prof. Werner Baumhakl und Prof. Lutz Gebhardt anhand zahlreicher Studienarbeiten die Hochschule vor.
Bei einem anschließenden Gang durch die Werkstätten der Hochschule –verbunden mit einem „state of the art“ im Bereich 3 D Printing- wurden eindrucksvoll die zahlreichen technischen Geräte und Möglichkeiten demonstriert, die den Studenten in Basel zur Verfügung stehen. Ein sehr interessanter Besuch.

Ein gemeinsamer Abend an langer Tafel im „La Manufacture du Gundeli“ beschloß den offiziellen Teil der Tagung, die perfekt von Fred Baumgartner und Walter Eichenberger organisiert worden war.

Am Sonnabend trafen sich die Teilnehmer dann in der „Fondation Beyeler“ in Riehen bei Basel, dem neuen Schaudepot von Herzog & de Meuron im Rahmen des Vitra Design Museum sowie bei der Vernissage der Jackson Pollock-Ausstellung im Neubau des Kunstmuseums Basel.
Insgesamt eine anregende Tagung.

 

 

 

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11.2016

Der club war zu gast in der „Hochschule für Gestaltung und Kunst“ in Basel

Foto: Hildegard Ruge

Foto: Hildegard Ruge

08.2016

440.000,– Euro für das HfG-Archiv

Hannover/Ulm, August 2016. „Gestaltung ausstellen. Die Sichtbarkeit der HfG Ulm: Von Ulm nach Montreal“, so lautet der Titel eines Forschungsprojektes, für das die Volkswagenstiftung in Hannover dem HfG-Archiv in den nächsten 4 Jahren 440.000,- Euro zur Verfügung stellen wird.

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Hannover/Ulm, August 2016. „Gestaltung ausstellen.
Die Sichtbarkeit der HfG Ulm: Von Ulm nach Montreal“, so lautet der Titel eines Forschungsprojektes, für das die Volkswagenstiftung in Hannover dem HfG-Archiv in den nächsten 4 Jahren 440.000,- Euro zur Verfügung stellen wird.

Möglich wurde diese Förderung durch das Programm „Forschung in Museen“, mit dem die Stiftung kleine und mittlere Museen –das HfG-Archiv ist Teil des Ulmer Museums- in die Lage versetzen will, Austellungen wissenschaftlich aufzubereiten.

Die Volkswagenstiftung zählt mit einem jährlichen Fördervolumen von 150 Millionen Euro zu den größten Stiftungen in Deutschland.

Den Förderantrag gestellt hatten Professor Thomas Hensel von der Hochschule Pforzheim, Fotografie-Historiker Professor Steffen Siegel von der Folkwang Universität in Essen sowie Dr. Martin Mäntele, Leiter des HfG-Archivs in Ulm.

Im Laufe ihres Bestehens hat sich die HfG immer wieder mit Kritik von außen auseinandersetzen müssen. So z.B. im Jahr 1963 mit einem sehr kritischen Artikel im SPIEGEL. Ein Weg, dieser Kritik zu begegnen, waren seinerzeit eigene Ausstellungen der HfG mit Arbeiten die an der HfG entstanden sind. Um damit auch das „Ulmer Modell“ darzustellen.

Konkret geht es bei diesem Projekt um die Präsentation der HfG in vier Ausstellungen: Einer Ausstellung in der HfG-Mensa 1958, der Wanderausstellung 1963, die in Stuttgart, Ulm, München und Amsterdam gezeigt wurde, dem Auftritt 1961 bei der Triennale in Mailand sowie um die Präsentation 1967 im Rahmen der Weltausstellung in Montreal.

Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang die Begründung der Volkswagenstiftung:

„Gestaltung ist keine den Dingen äußerliche Form. Fragen der Gestaltung berühren vielmehr grundsätzliche Probleme, die auf uns selbst als tätige Subjekte zurückweisen. Diese Perspektive führte in den vergangenen Jahren zu einer verstärkten Thematisierung von Fragen der Gestaltung in der geistes- und sozialwissenschaftlichen Forschung.

Als Vorreiter dieses Ansatzes kann die Hochschule für Gestaltung Ulm (HfG) bezeichnet werden. Deren Selbstverständnis, das nach Strategien und Funktionen der Form-Werdung in breiter Perspektive fragt, zeigt sich insbesondere in vier in Ulm konzipierten Ausstellungen, die zwischen 1955 und 1967 regional, national und international, zuletzt auf der Weltausstellung in Montréal, große Beachtung fanden.

Das HfG-Archiv bewahrt sämtliche der noch erhaltenen, an der HfG erarbeiteten Ausstellungstafeln über die Hochschule und deren Unterrichtsergebnisse sowie zahlreiche mit diesen verbundene Dokumente. Dieses Material zu heben, zu dokumentieren und zu analysieren sowie auf dieser Basis die Geschichte der Gestaltung und deren Vermittlung in der Nachkriegsmoderne exemplarisch wissenschaftlich zu erforschen, ist das Hauptziel des Projekts.“

Die Ergebnisse dieser über 4 Jahre dauernden Forschungsarbeit sollen in einer wissenschaftlichen Tagung, einem Dokumentationsband sowie einer Ausstellung präsentiert werden.

Zwei Doktoranden werden an diesem Projekt arbeiten sowie Volontäre und Hilfskräfte. Ein Großteil der zur Verfügung stehenden Mittel wird somit in den Personalbereich fließen.

Ein wichtiger Nebeneffekt für das HfG-Archiv ist sicher auch, daß mit einem Teil der Mittel die Grundlagen für eine digitale Datenbank errichtet werden können.

 

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Kai Ehlert, (V.i.S.d.P.) Grindelberg 15 A, 20144 Hamburg.
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08.2016

Gerda Müller-Krauspe, Gründerin des „club off ulm“, wird 80

Ulm, August 2016. Gerda Müller-Krauspe, Mitinitiatorin und Gründerin des „club off ulm“ wird 80. Der Vorstand und die Mitglieder des club off ulm gratulieren recht herzlich!

Ulm, August 2016. Gerda Müller-Krauspe, Mitinitiatorin und Gründerin des „club off ulm“ wird 80. Der Vorstand und die Mitglieder des club off ulm gratulieren recht herzlich!

08.2016

Jahrestagung 2016 des „club off ulm“ in Basel

Ulm, August 2016. Die Jahrestagung des „club off ulm“ findet in diesem Jahr von Donnerstag, dem 29.September bis zum Freitag, dem 30.September in Basel statt.

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Ulm, August 2016. Die Jahrestagung des „club off ulm“  findet in diesem Jahr von Donnerstag, dem 29.September bis zum Freitag, dem 30.September in Basel statt.

Der club wird zu Gast in der „Hochschule für Gestaltung und Kunst“ in Basel sein. Die Tagung startet am Donnerstagabend mit einem „get together“ und endet am Freitagabend.

Am Sonnabend bieten sich individuelle Besuche bei verschiedenen kulturellen Highlights an wie z.B. der „Fondation Beyeler“ in Riehen bei Basel, dem Schaulager, dem Museum Tinguely, dem Kunst-museum Basel Gegenwart sowie dem Vitra Design Museum im nahen Weil mit dem neuen Schaudepot von Herzog & de Meuron.

Außer bei der MV am Freitagvormittag sind bei allen anderen Programmpunkten interessierte Gäste herzlich willkommen. Das Programm kann ab Anfang September beim „club off ulm“ unter info@club-off-ulm.de angefordert werden. Bei einer Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich.

 

Foto: Valentin Jeck, Hochschule für Gestaltung und Kunst HGK, Basel, 2014, Morger + Dettli Architekten

 

 

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08.2016

„edition disegno“: Hochschule für Gestaltung, Ulm

Starnberg, August 2016. In der „edition disegno“, die in der Peter Schubert Filmproduktion erscheint, werden im Herbst sechs Filme über die Hochschule für Gestaltung Ulm in digitaler Form neu herausgebracht. Bisher lagen sie in Form von VHS-Kassetten vor.

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Starnberg, August 2016. In der „edition disegno“, die in der Peter Schubert Filmproduktion erscheint, werden im Herbst sechs Filme über die Hochschule für Gestaltung Ulm in digitaler Form neu herausgebracht. Bisher lagen sie in Form von VHS-Kassetten vor.

Es handelt sich dabei um die Filme:

1. experiment mit zeitzünder – die gründungsgeschichte der hfg ulm

2. Designlegende HfG – die Wirkungsgeschichte der HfG

3. Der Denker am Objekt – Porträt Otl Aicher

4. Hand-Griffe – Designmanagement bei FSB

5. Designprozess ICE – Alexander Neumeister, Designer der neuen

Generation der Hochgeschwindigkeitszüge der DB

6. Die Zauberlehrlinge von Ulm – historischer Film über die HfG

Diese Filme werden in einer Box publiziert, zusammen mit einem Booklet, in dem die Geschichte der HfG in komprimierter Form von Prof.Dr. Renè Spitz dargestellt wird. Peter Schubert wird diese Box mit den digitalisierten Filmen auf der Jahrestagung des „club off ulm“ Ende September in Basel zum ersten Mal präsentieren.

Herausgeber dieser Box ist die Firma FSB Franz Schneider Brakel, (www.fsb.de), ein führendes und designorientiertes Unternehmen in Türklinken und Baubeschlägen. Ein Unternehmen, das sich seit Jahrzehnten mit dem Thema Design einen Namen gemacht hat.

Das Designbewusstsein bei FSB weckte seinerzeit Otl Aicher, der auch das Erscheinungsbild des Unternehmens entwickelte.

FSB wird diese Box in separaten Veranstaltungen in verschiedenen großen Städten im In-und Ausland im Herbst der Öffentlichkeit vorstellen. Genaue Termine werden noch mitgeteilt.

 

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