hfg ulm – club off ulm

initiative von studenten und freunden der hfg ulm 1953 - 1968

news

09.2017

Werner Wirsing (1919 – 2017)

München, September 2017. Im Alter von 98 Jahren ist Ende Juli der Architekt und Hochschullehrer Werner Wirsing in München gestorben.

Damit sank die Zahl der Fest-Dozenten die seinerzeit an der HfG gewirkt haben, auf drei. Gui Bonsiepe, Herbert Lindinger und Tomas Maldonado.

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München, September 2017. Im Alter von 98 Jahren ist Ende Juli der Architekt und Hochschullehrer Werner Wirsing in München gestorben.

Damit sank die Zahl der Fest-Dozenten die seinerzeit an der HfG gewirkt haben, auf drei. Gui Bonsiepe, Herbert Lindinger und Tomas Maldonado.

Wirsing, der an der TH München studiert hat, begann seine berufliche Karriere als freischaffender Architekt. Zu seinen bedeutendsten Bauten  zählen u.a. Wohnheimsiedlungen sowie die Athletenunterkünfte für die Olympischen Spiele 1972 in München. Bei diesem Projekt arbeitete er auch eng mit Otl Aicher zusammen.

Anfang 1967 folgte er dem Ruf als ordentlicher Dozent an die HfG Ulm, wo er bis zur Schließung der HfG 1968 die Abteilung Industrialisiertes Bauen leitete. Später lehrte er u.a. an der Akademie der Bildenden Künste in München. Lange Jahre war er Vorsitzender des Werkbund Bayern sowie in leitender Funktion in Gremien des BDA.

Zahlreiche Auszeichnungen und Ehrungen runden das Bild dieses eindrucksvollen und verdienten Architektens ab.
 
 
Impressum
Foto: Eckart Jung, HfG-Archiv, Museum Ulm, Ulm
„news“. Newsletter des club off ulm e.V. Kai Ehlert, Grindelberg
15 A, 20144 Hamburg. Fon 040.422 59 95. post@kai-ehlert.de
Redaktion: Kai Ehlert (V.i.S.d.P.)

04.2017

Tradition und Innovation im Industriedesign

Reutlingen, April 2017. Studierende des Studiengangs Interdisziplinäre Materialwissenschaften besichtigten die international bedeutendste Design-Hochschule nach dem Bauhaus

Mitte April hat sich eine Gruppe von Reutlinger Studierenden aus dem Master Studiengang Interdisziplinäre Materialwissenschaften auf Spurensuche nach der baden-württembergischen Tradition und Innovationskompetenz in den Bereichen Industriedesign und Leichtbau begeben.

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“Studierende des Studiengangs Interdisziplinäre Materialwissenschaften besichtigten die international bedeutendste Design-Hochschule nach dem Bauhaus

Mitte April hat sich eine Gruppe von Reutlinger Studierenden aus dem Master Studiengang Interdisziplinäre Materialwissenschaften auf Spurensuche nach der baden-württembergischen Tradition und Innovationskompetenz in den Bereichen Industriedesign und Leichtbau begeben.

Begleitet von Herrn Prof. Dr. Martin Luccarelli, besichtigten sie die ehemalige Hochschule für Gestaltung in Ulm. Die HfG Ulm wurde 1953 von Inge Aicher-Scholl, Otl Aicher, Max Bill und weiteren in Ulm gegründet und bestand bis 1968. Sie gilt als die international bedeutendste Design-Hochschule nach dem Bauhaus. International genoss sie einen hervorragenden Ruf und war Wegbereiter und Vorbild sowohl für künftige Design-Studiengänge an Hochschulen für Gestaltung als auch für das Berufsbild des Designers.

Die Führungen in die Dauerausstellung des HfG-Archivs “Hochschule für Gestaltung Ulm. Von der Stunde Null bis 1968″, und durch das HfG-Gebäude wurden von Herrn Dr. Martin Mäntele, Leiter des HfG-Archivs, übernommen. An den Führungen nahm auch ein ehemaliger Student der HfG Ulm teil, der Designer Michael Conrad.

Nach seinem Studium in Ulm gründete 1967 Michael Conrad zusammen mit Henner Werner und Detlef Unger das Design- und Entwicklungsbüro „Delta-Design“ in Stuttgart. Das erste Ziel des neu gegründeten Designbüros war es, für die IAA 67 einen Ausstellungsprototyp (Delta 1) mit innovativen Merkmalen zu realisieren: eine Leichtbaustruktur in doppelschaliger Sandwich-Bauweise mit einem Hartschaum-Kern. Nach der Führung im Archiv konnten die Studierenden sowohl den frisch restaurierten Delta 1 als auch den Delta 6 aus 1970 bei der Firma Brendel bewundern.

Zu den wichtigsten Design-Beiträgen Herrn Conrads zählt unter anderen das Fahrzeugkonzept Autonova Fam, das in der Pinakothek München ausgestellt ist. Heute betätigt sich der Designer als freier Mitarbeiter in dem Architekturbüro für Leichte Flächentrag-Werke, SL-Rasch GmbH in Leinfelden. Hier werden Riesenschirme als Schattenspender für die großen Moscheen in Saudi Arabien entwickelt, weiterhin Transportsysteme für behinderte Pilger in Mekka. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Entwicklung von Spezialbussen und geländegängigen Wohnmobilen. Neulich entstanden in Zusammenarbeit mit den beiden Fahrradentwicklern Stefan Baur und Lutz Scheffer zwei innovative Elektroräder mit Bosch-Zentralmotor, das Conway- und das Victoria-Rad. Für Conrad erfüllt sich damit ein wichtiges Anliegen, nämlich einen Beitrag zur sauberen und zeitgemäßen Mobilität geleistet zu haben.”

Mehre Informationen über den Prototypen Delta 1 finden Sie in dem Artikel von Auto Motor und Sport „Sandwich-Sportler mit NSU-TTS-Motor“.

Mehre Informationen über den Prototypen Delta 6 finden Sie in dem Artikel von Südwest Presse „Automobil “Delta 6″: Verwandlungskunst in Grün“

Aus einem Bericht der Hochschule Reutlingen

04.2017

„edition disegno“: Hochschule für Gestaltung, Ulm. Neue Termine bis zur Sommerpause

Ulm, April 2017. In der „edition disegno“, die in der Peter Schubert Filmproduktion erscheint, sind im vergangenen Herbst sechs Filme zur Gründungs- und Wirkungsgeschichte der Ulmer Hochschule für Gestaltung in digitaler Form neu erschienen. (wir berichteten)

Jetzt werden diese Filme in verschiedenen deutschen und europäischen Städten in einer Präsentationstour von der „edition disegno“ und der Firma fsb vorgestellt.

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Ulm, April 2017. In der „edition disegno“, die in der Peter Schubert Filmproduktion erscheint, sind im vergangenen Herbst sechs Filme zur Gründungs- und Wirkungsgeschichte der Ulmer Hochschule für Gestaltung in digitaler Form neu erschienen. (wir berichteten)

Jetzt werden diese Filme in verschiedenen deutschen und europäischen Städten in einer Präsentationstour von der „edition disegno“ und der Firma fsb vorgestellt.

Nach einem erfolgreichen Start in München in der Pinakothek der Moderne, in Frankfurt im Museum Angewandte Kunst, in der HfG in Ulm sowie in Hamburg in der Freien Akademie der Künste, ist die nächste Station Wien.

In Wien und an allen weiteren Orten werden die Filme „Hand-Griffe“- Designmanagement bei fsb“ sowie „Otl Aicher, der Denker am Objekt“ gezeigt.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird jeweils eine Anmeldung unter der Adresse wolfgang.reul@fsb.de empfohlen.

 

Die einzelnen Stationen bis zur Sommerpause lauten:

24. April 2017, Wien.
Architekturzentrum Wien (Podium), 19 h. (Museumsplatz 1 im MQ, 1070 Wien)

25. April 2017, Graz.
Haus der Architektur, 19 h. (Mariahilferstraße 2, 8020 Graz)

22. Mai 2017, Basel.
Kult Kino, 18 h. (Theaterstraße 7, CH-4051 Basel)

23. Mai 2017, Zürich.
Kino Houdini, 19 h. (Badenerstraße 173, CH-8003 Zürich)

31. Mai 2017, Osnabrück.
Lagerhalle e.V. (Spitzboden), 19 h. (Rolandsmauer 26, 49074 Osnabrück)

21. Juni 2017, Kaiserslautern.
Union-Theater, 18 h. (Kerststraße 24, 67655 Kaiserslautern)

Alle weiteren Termine die nach der Sommerpause stattfinden, werden in diesen „news“ angekündigt. Rückfragen zu den einzelnen Veranstaltungen bitte direkt an den fsb-Architekturberater Wolfgang Reul unter wolfgang.reul@fsb.de

 

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04.2017

Tomás Maldonado wird 95

Ulm, April 2017. Tomás Maldonado, Dozent an der HfG Ulm von 1955 bis 1967, davon 1964 bis 1966 als Rektor, wird 95. Als einer der führenden Köpfe hat Maldonado seinerzeit den Kurs der HfG wesentlich mitgeprägt.

Einen guten Einblick in sein Denken und Wirken in der Zeit nach der HfG bietet das 2007 bei Birkhäuser erschienene und von Gui Bonsiepe herausgegebene Buch „Digitale Welt und Gestaltung“.

Der Vorstand und die Mitglieder des „club off ulm“ gratulieren Tomás Maldonado recht herzlich zu seinem 95. Geburtstag.

Ulm, April 2017. Tomás Maldonado, Dozent an der HfG Ulm von 1955 bis 1967, davon 1964 bis 1966 als Rektor, wird 95. Als einer der führenden Köpfe hat Maldonado seinerzeit den Kurs der HfG wesentlich mitgeprägt.

Einen guten Einblick in sein Denken und Wirken in der Zeit nach der HfG bietet das 2007 bei Birkhäuser erschienene und von Gui Bonsiepe herausgegebene Buch „Digitale Welt und Gestaltung“.

Der Vorstand und die Mitglieder des „club off ulm“ gratulieren Tomás Maldonado recht herzlich zu seinem 95. Geburtstag.

12.2016

Jahrestagung 2016 des „club off ulm“ in Basel

Ulm, Dezember 2016. Die Jahrestagung des „club off ulm“  fand in diesem Jahr am 29. und 30.September erstmals in Basel statt.
Der club war zu Gast in der „Hochschule für Gestaltung und Kunst“ in Basel.

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Ulm, Dezember 2016. Die Jahrestagung des „club off ulm“  fand in diesem Jahr am 29. und 30.September erstmals in Basel statt.
Der club war zu Gast in der „Hochschule für Gestaltung und Kunst“ in Basel.
Den Auftakt bildete am Donnerstag ein „get together“ im Restaurant der Jugendherberge Basel, die direkt neben der Basler Altstadt liegt und in der auch viele der annähernd 30 Teilnehmer übernachteten.
Die Jugendherberge, ein Ort, der in manchen Details, wie z.B. dem unverputzten Beton, unwillkürlich an die hfg erinnerte.

Weil das Treffen in Basel stattfand, nahmen diesmal auch mehr Freunde aus der Schweiz teil als sonst.
Die weiteste Anreise hatte jedoch Klaus Krippendorff, der extra aus Philadelphia angereist war.

Am Freitag wurde die Tagung dann auf dem Campus der „Hochschule für Gestaltung und Kunst“ fortgesetzt.

Der Vormittag stand im Zeichen der Mitgliederversammlung mit den üblichen Regularien.
Am Nachmittag begrüßte dann Prof. Werner Baumhakl, Leiter des Instituts Industrial Design an der Hochschule die Teilnehmer.
Die anschließende erste Präsentation von Marcel Herbst, Absolvent der Abteilung Bauen der HfG, hatte den Titel „Basic Design. Meta Design“.

Prof. Hartmut Seeger, der von 1960 bis 1961 in der Abt. Produkt-gestaltung der HfG studierte, stellte danach den letzten Stand seines Projektes „Vom Kinderwagen bis zur Weltraumstation“ – 60 Jahre Mobilitäts- und Transportation-Design an und nach der Hochschule für Gestaltung Ulm“ vor.

Als nächstes präsentierte Peter Schubert die neue digitalisierte sechsteilige Filmreihe zur Geschichte der HfG. Der Film „experiment mit zeitzünder –die gründungsgeschichte der hfg ulm“ wurde in voller Länge gezeigt.
Diese Filme werden im Übrigen im Frühjahr 2017 in verschiedenen Städten in separaten Veranstaltungen gezeigt. Die genauen Termine werden in den „news“ bekannt gegeben.

Zum Abschluß stellten Prof. Werner Baumhakl und Prof. Lutz Gebhardt anhand zahlreicher Studienarbeiten die Hochschule vor.
Bei einem anschließenden Gang durch die Werkstätten der Hochschule –verbunden mit einem „state of the art“ im Bereich 3 D Printing- wurden eindrucksvoll die zahlreichen technischen Geräte und Möglichkeiten demonstriert, die den Studenten in Basel zur Verfügung stehen. Ein sehr interessanter Besuch.

Ein gemeinsamer Abend an langer Tafel im „La Manufacture du Gundeli“ beschloß den offiziellen Teil der Tagung, die perfekt von Fred Baumgartner und Walter Eichenberger organisiert worden war.

Am Sonnabend trafen sich die Teilnehmer dann in der „Fondation Beyeler“ in Riehen bei Basel, dem neuen Schaudepot von Herzog & de Meuron im Rahmen des Vitra Design Museum sowie bei der Vernissage der Jackson Pollock-Ausstellung im Neubau des Kunstmuseums Basel.
Insgesamt eine anregende Tagung.

 

 

 

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11.2016

Der club war zu gast in der „Hochschule für Gestaltung und Kunst“ in Basel

Foto: Hildegard Ruge

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08.2016

440.000,– Euro für das HfG-Archiv

Hannover/Ulm, August 2016. „Gestaltung ausstellen. Die Sichtbarkeit der HfG Ulm: Von Ulm nach Montreal“, so lautet der Titel eines Forschungsprojektes, für das die Volkswagenstiftung in Hannover dem HfG-Archiv in den nächsten 4 Jahren 440.000,- Euro zur Verfügung stellen wird.

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Hannover/Ulm, August 2016. „Gestaltung ausstellen.
Die Sichtbarkeit der HfG Ulm: Von Ulm nach Montreal“, so lautet der Titel eines Forschungsprojektes, für das die Volkswagenstiftung in Hannover dem HfG-Archiv in den nächsten 4 Jahren 440.000,- Euro zur Verfügung stellen wird.

Möglich wurde diese Förderung durch das Programm „Forschung in Museen“, mit dem die Stiftung kleine und mittlere Museen –das HfG-Archiv ist Teil des Ulmer Museums- in die Lage versetzen will, Austellungen wissenschaftlich aufzubereiten.

Die Volkswagenstiftung zählt mit einem jährlichen Fördervolumen von 150 Millionen Euro zu den größten Stiftungen in Deutschland.

Den Förderantrag gestellt hatten Professor Thomas Hensel von der Hochschule Pforzheim, Fotografie-Historiker Professor Steffen Siegel von der Folkwang Universität in Essen sowie Dr. Martin Mäntele, Leiter des HfG-Archivs in Ulm.

Im Laufe ihres Bestehens hat sich die HfG immer wieder mit Kritik von außen auseinandersetzen müssen. So z.B. im Jahr 1963 mit einem sehr kritischen Artikel im SPIEGEL. Ein Weg, dieser Kritik zu begegnen, waren seinerzeit eigene Ausstellungen der HfG mit Arbeiten die an der HfG entstanden sind. Um damit auch das „Ulmer Modell“ darzustellen.

Konkret geht es bei diesem Projekt um die Präsentation der HfG in vier Ausstellungen: Einer Ausstellung in der HfG-Mensa 1958, der Wanderausstellung 1963, die in Stuttgart, Ulm, München und Amsterdam gezeigt wurde, dem Auftritt 1961 bei der Triennale in Mailand sowie um die Präsentation 1967 im Rahmen der Weltausstellung in Montreal.

Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang die Begründung der Volkswagenstiftung:

„Gestaltung ist keine den Dingen äußerliche Form. Fragen der Gestaltung berühren vielmehr grundsätzliche Probleme, die auf uns selbst als tätige Subjekte zurückweisen. Diese Perspektive führte in den vergangenen Jahren zu einer verstärkten Thematisierung von Fragen der Gestaltung in der geistes- und sozialwissenschaftlichen Forschung.

Als Vorreiter dieses Ansatzes kann die Hochschule für Gestaltung Ulm (HfG) bezeichnet werden. Deren Selbstverständnis, das nach Strategien und Funktionen der Form-Werdung in breiter Perspektive fragt, zeigt sich insbesondere in vier in Ulm konzipierten Ausstellungen, die zwischen 1955 und 1967 regional, national und international, zuletzt auf der Weltausstellung in Montréal, große Beachtung fanden.

Das HfG-Archiv bewahrt sämtliche der noch erhaltenen, an der HfG erarbeiteten Ausstellungstafeln über die Hochschule und deren Unterrichtsergebnisse sowie zahlreiche mit diesen verbundene Dokumente. Dieses Material zu heben, zu dokumentieren und zu analysieren sowie auf dieser Basis die Geschichte der Gestaltung und deren Vermittlung in der Nachkriegsmoderne exemplarisch wissenschaftlich zu erforschen, ist das Hauptziel des Projekts.“

Die Ergebnisse dieser über 4 Jahre dauernden Forschungsarbeit sollen in einer wissenschaftlichen Tagung, einem Dokumentationsband sowie einer Ausstellung präsentiert werden.

Zwei Doktoranden werden an diesem Projekt arbeiten sowie Volontäre und Hilfskräfte. Ein Großteil der zur Verfügung stehenden Mittel wird somit in den Personalbereich fließen.

Ein wichtiger Nebeneffekt für das HfG-Archiv ist sicher auch, daß mit einem Teil der Mittel die Grundlagen für eine digitale Datenbank errichtet werden können.

 

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