hfg ulm – club off ulm

initiative von studenten und freunden der hfg ulm 1953 - 1968

news

12.2017

Jahrestagung 2017 des „club off ulm“ in Ulm

Ulm, Dezember 2017. Die Jahrestagung des „club off ulm“ fand in diesem Jahre am 28. und 29. September in Ulm statt. Den Auftakt bildete am Donnerstag traditionsgemäß das „get together“ im Kornhauskeller mit einem regen Austausch von Neuigkeiten.
MV-Foto Katharina Kurz

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Ulm, Dezember 2017.Die Jahrestagung des „club off ulm“ fand in diesem Jahr am 28. und 29. September in Ulm statt.

Für den Vorstand berichtete dabei Fred Baumgartner über die Aktivitäten des clubs im abgelaufenen Jahr sowie über geplante Projekte. Unter anderem über die HfG-Bau-dokumentation von Dagmar und Daniel Meister, die nach rund fünfjähriger intensiver Arbeit Ende 2017 abgeschlossen wird.
Die Publikation wird im Herbst 2018 im Verlag Scheidegger und Spiess in Zürich erscheinen.

Das Studentenregister ist jetzt dem HfG-Archiv übergeben worden. Der club wird Teile dieses Registers, im kommenden Jahr auf seiner Homepage veröffentlichen.

Über ein weiteres Vorhaben berichtete dann Kai Ehlert. Und zwar über eine geplante Ausstellung mit dem Titel „50 Jahre Design für den Öffentlichen Verkehr an und nach der Hochschule für Gestaltung Ulm (hfg ulm)“.

Mit dieser Themenausstellung soll anhand von Beispielen aus dem Bereich des Öffentlichen Verkehrs deutlich gemacht werden, welche Impulse von der HfG ausgingen. Außerdem soll mit dieser Ausstellung ein Plädoyer für den Öffentlichen Verkehr verbunden sein.

Gezeigt werden sollen Land- Wasser- und Luftfahrzeuge, die, entsprechend dem Titel, dem Öffentlichen Verkehr und dem Bereich der Gewerblichen Personenbeförderung zugeordnet werden. Ein Schwerpunkt soll dabei auf Schienenfahrzeugen liegen.

Außerdem sollen in dieser Ausstellung Beispiele aus dem „Verkehrsumfeld“ bzw. der Verkehrsinfrastruktur gezeigt werden, wie z.B. Stadtplätze, Straßenmobiliar, Haltestellen, Verkehrsanlagen, Straßenbeleuchtung, Streckenpläne, Beschriftungen, Anzeigen, Erscheinungsbilder, Plakate etc. jeweils für Verkehrsunternehmen.

Im weiteren Verlauf der MV wurde dann der bisherige Vorstand einstimmig bestätigt. (Peter Schubert, Kai Ehlert, Fred Baumgartner, Erhard Gross, Monika Maus)

Abschließend berichtete Christiane Wachsmann über die Aktivitäten und Vorhaben des HfG-Archivs.

Folgende Ausstellungen bzw. Projekte des HfG-Archivs Ulm sind geplant:

- Walter Zeischegg – Die Natur der Form
(12.11. 2017 – 14.1.2018)

- Between Chairs. Dialogues on Craft and Design.
Das Engagement der HfG in Ahmedabad.
(Übernahme vom Bauhaus Dessau. Februar/März 2018)

- Ausstellung zum Ende der HfG 1968
(3.6.2018 – 17.10.2018)

- „1919 1959 2019: 100 Jahre Bauhaus und die Folgen“ (2019)

Christiane Wachsmann hat außerdem ein Buch über die HfG geschrieben. Es soll die Geschichte der HfG erzählen und in zeithistorische Zusammenhänge einordnen. In 2018 wird das Buch erscheinen.

Am Nachmittag wurde dann im Hörsaal der HfG der Film „Hand-Griffe“ über Otl Aichers Wirken in der Industrie gezeigt.
Damit endete die Tagung des club off ulm 2017.

11.2017

Vorstandswahl des club off ulm e.v. am 29. september 2017

der club off ulm e. v. eine initiative von studenten und freunden der hfg ulm 1953 – 1968 hat an seiner 33. mitgliederversammlung im september 2017 in den räumen der ehemaligen ulmer hochschule den vorstand neu gewählt. das gut zusammen arbeitende team wurde für weitere drei jahre im amt bestätigt.
foto: erhard schroer

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der club off ulm e. v. eine initiative von studenten und freunden der hfg ulm 1953 – 1968 hat an seiner 33. mitgliederversammlung im september 2017 in den räumen der ehemaligen ulmer hochschule den vorstand neu gewählt. das gut zusammen arbeitende team wurde für weitere drei jahre im amt bestätigt.

vorsitzender ist peter schubert, münchen, sein stellvertreter kai ehlert, hamburg. weitere vorstandsmitglieder sind monika maus, ulm, fred baumgartner, bern (schweiz) sowie erhard gross, ulm. von rechts nach links.
foto: erhard schroer

09.2017

In memoriam: 100 Jahre Inge Aicher-Scholl

Ulm, September 2017. Am 11.August wäre Inge Aicher-Scholl – zusammen mit Otl Aicher und Max Bill Gründerin der HfG Ulm – 100 Jahre alt geworden.

Aus diesem Anlaß veranstaltete das HfG-Archiv im Rahmen einer Kulturnacht in Ulm/Neu-Ulm am 16.September 2017 im Kleinen Hörsaal des HfG-Gebäudes eine Lesung mit Briefen aus den Gründungsjahren der HfG.

Wer mehr über das spannende und bewegte Leben dieser sehr beeindruckenden Frau erfahren möchte, dem sei an dieser Stelle das 2012 erschienene Buch „Die sanfte Gewalt. Erinnerungen an Inge Aicher-Scholl“ empfohlen.

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Ulm, September 2017. Am 11.August wäre Inge Aicher-Scholl – zusammen mit Otl Aicher und Max Bill Gründerin der HfG Ulm – 100 Jahre alt geworden.

Aus diesem Anlaß veranstaltete das HfG-Archiv im Rahmen einer Kulturnacht in Ulm/Neu-Ulm am 16.September 2017 im Kleinen Hörsaal des HfG-Gebäudes eine Lesung mit Briefen aus den Gründungsjahren der HfG.

Wer mehr über das spannende und bewegte Leben dieser sehr beeindruckenden Frau erfahren möchte, dem sei an dieser Stelle das 2012 erschienene Buch „Die sanfte Gewalt. Erinnerungen an Inge Aicher-Scholl“ empfohlen.

In mehr als 50 Beiträgen von Familienmitgliedern, Freunden und Weggefährten, sowie bis zum Erscheinen des Buches unveröffentlichten Dokumenten, Zeichnungen und Fotos, entsteht ein facettenreiches Bild einer außergewöhnlichen Frau und ein intimer Einblick in das Privatleben einer Familie.

Eine Zeitreise und eine Art Spiegelbild einer Gesellschaft im Wandel. „Die sanfte Gewalt“ – sehr lesenswert.

Auf der Seite www.ingeaicherscholl.de, die von der Herausgeberin dieses Buches Christine Abele-Aicher geführt wird, befindet sich ein Button mit dem dieses Buch zum Buchhandelspreis von 19.90 Euro plus 3,– Euro Porto und Versandkosten bestellt werden kann.
 
 
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Foto: Sigrid von Schweinitz-Maldonado, HfG-Archiv, Museum Ulm, Ulm
„news“. Newsletter des club off ulm e.V. Kai Ehlert, Grindelberg
15 A, 20144 Hamburg. Fon 040.422 59 95. post@kai-ehlert.de
Redaktion: Kai Ehlert (V.i.S.d.P.)

09.2017

Buchtipp: „otl aicher, gestalter“

Ulm, September 2017. Das im Folgenden vorgestellte Buch von Eva Moser ist zwar schon seit 2012 auf dem Buchmarkt, ergänzt aber sehr gut das Buch „Die sanfte Gewalt. Erinnerungen an Inge Aicher-Scholl“ von Christine Abele-Aicher. (s.Text „In memoriam: 100 Jahre Inge Aicher-Scholl“)

Wie Christine Abele-Aicher ihre Hauptperson Inge Aicher-Scholl, so hat auch Eva Moser ihren im Mittelpunkt dieses Buches stehenden Protagonisten Otl Aicher, nie persönlich kennengelernt.

Durch eine eindrucksvolle, akribische fünfjährige Recherche gelingt es ihr jedoch, dem Leser ein vielfältiges Bild von Otl Aicher zu vermitteln. Sie nimmt quasi teil an Otl Aichers Leben.

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09.2017
Buchtipp: „otl aicher, gestalter“


Ulm, September 2017. Das im Folgenden vorgestellte Buch von Eva Moser ist zwar schon seit 2012 auf dem Buchmarkt, ergänzt aber sehr gut das Buch „Die sanfte Gewalt. Erinnerungen an Inge Aicher-Scholl“ von Christine Abele-Aicher. (s.Text „In memoriam: 100 Jahre Inge Aicher-Scholl“)Wie Christine Abele-Aicher ihre Hauptperson Inge Aicher-Scholl, so hat auch Eva Moser ihren im Mittelpunkt dieses Buches stehenden Protagonisten Otl Aicher, nie persönlich kennengelernt.Durch eine eindrucksvolle, akribische fünfjährige Recherche gelingt es ihr jedoch, dem Leser ein vielfältiges Bild von Otl Aicher zu vermitteln. Sie nimmt quasi teil an Otl Aichers Leben.

In einer Pressemitteilung des Verlages Hatje Cantz hieß es seinerzeit: „ein designer ist ein moralist, er lebt nicht leicht. er setzt sich zwischen alle stühle. er hat zu wählen und zu entscheiden zwischen vielfältigen faktoren und eine glaubwürdige resultante zu finden. er hat spannungen auszutragen, die sich aus den verschiedene ansprüchen ergeben, die an ein produkt gestellt werden. am schluß muß er sich sogar fragen, was ein techniker am wenigsten fragt, ein kaufmann noch weniger, nämlich, wozu das produkt gut sein soll.“ Otl Aicher.

Der 1922 in Ulm geborene Otl Aicher war einer der einflussreichsten Gestalter der Nachkriegszeit in Deutschland. Mit der visuellen Gestaltung für die Olympischen Spiele 1972 in München und seinen Sportpiktogrammen wurde er weltbekannt. Er prägte die Erscheinungsbilder wichtiger deutscher Unternehmen wie Braun, Lufthansa, ERCO sowie zahlreicher Banken und entwickelte eine eigene Schrift: die Rotis, benannt nach seinem Wohnort im Allgäu.

Als Mitbegründer und Rektor der wegweisenden Ulmer Hochschule für Gestaltung (HfG) war er Lehrer einer ganzen Generation von Grafikdesignern. Prägend für sein lebenslanges politisches Engagement war Aichers Verbindung zu dem Widerstandskreis Weiße Rose. 1952 heiratete er Inge Scholl, die Schwester von Hans und Sophie Scholl, die von den Nationalsozialisten hingerichtet wurden.

Mit der von Eva Moser verfassten Publikation liegt nun erstmals eine kritische Biografie über den renommierten Gestalter vor. Die Autorin führte ausführliche Gespräche mit Weggefährten, Familienmitgliedern, Auftraggebern und Freunden und zeichnet so ein vielschichtiges Bild Otl Aschers.

Abgerundet wird der Band durch zahlreiche Fotos aus dem familiären und beruflichen Umfeld sowie durch ausgewählte Beispiele seiner Gestaltungsideen.“

Dieses sehr empfehlenswerte Buch, dessen Layout man sich allerdings etwas „lesefreundlicher“ gewünscht hätte, hat 456 Seiten, 374 Abbildungen, davon 35 in Farbe.

Der Preis dieses bei Hatje Cantz erschienenen Buches
(ISBN 978-3-7757-3201-7) betrug ursprünglich 38,– Euro.
Er wurde jetzt vom Verlag auf 15,– Euro reduziert.
Ein Grund mehr für einen Gang zum Buchhändler seines Vertrauens.
 
 
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09.2017

Werner Wirsing (1919 – 2017)

München, September 2017. Im Alter von 98 Jahren ist Ende Juli der Architekt und Hochschullehrer Werner Wirsing in München gestorben.

Damit sank die Zahl der Fest-Dozenten die seinerzeit an der HfG gewirkt haben, auf drei. Gui Bonsiepe, Herbert Lindinger und Tomas Maldonado.

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München, September 2017. Im Alter von 98 Jahren ist Ende Juli der Architekt und Hochschullehrer Werner Wirsing in München gestorben.

Damit sank die Zahl der Fest-Dozenten die seinerzeit an der HfG gewirkt haben, auf drei. Gui Bonsiepe, Herbert Lindinger und Tomas Maldonado.

Wirsing, der an der TH München studiert hat, begann seine berufliche Karriere als freischaffender Architekt. Zu seinen bedeutendsten Bauten  zählen u.a. Wohnheimsiedlungen sowie die Athletenunterkünfte für die Olympischen Spiele 1972 in München. Bei diesem Projekt arbeitete er auch eng mit Otl Aicher zusammen.

Anfang 1967 folgte er dem Ruf als ordentlicher Dozent an die HfG Ulm, wo er bis zur Schließung der HfG 1968 die Abteilung Industrialisiertes Bauen leitete. Später lehrte er u.a. an der Akademie der Bildenden Künste in München. Lange Jahre war er Vorsitzender des Werkbund Bayern sowie in leitender Funktion in Gremien des BDA.

Zahlreiche Auszeichnungen und Ehrungen runden das Bild dieses eindrucksvollen und verdienten Architektens ab.
 
 
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Foto: Eckart Jung, HfG-Archiv, Museum Ulm, Ulm
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04.2017

Tradition und Innovation im Industriedesign

Reutlingen, April 2017. Studierende des Studiengangs Interdisziplinäre Materialwissenschaften besichtigten die international bedeutendste Design-Hochschule nach dem Bauhaus

Mitte April hat sich eine Gruppe von Reutlinger Studierenden aus dem Master Studiengang Interdisziplinäre Materialwissenschaften auf Spurensuche nach der baden-württembergischen Tradition und Innovationskompetenz in den Bereichen Industriedesign und Leichtbau begeben.

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“Studierende des Studiengangs Interdisziplinäre Materialwissenschaften besichtigten die international bedeutendste Design-Hochschule nach dem Bauhaus

Mitte April hat sich eine Gruppe von Reutlinger Studierenden aus dem Master Studiengang Interdisziplinäre Materialwissenschaften auf Spurensuche nach der baden-württembergischen Tradition und Innovationskompetenz in den Bereichen Industriedesign und Leichtbau begeben.

Begleitet von Herrn Prof. Dr. Martin Luccarelli, besichtigten sie die ehemalige Hochschule für Gestaltung in Ulm. Die HfG Ulm wurde 1953 von Inge Aicher-Scholl, Otl Aicher, Max Bill und weiteren in Ulm gegründet und bestand bis 1968. Sie gilt als die international bedeutendste Design-Hochschule nach dem Bauhaus. International genoss sie einen hervorragenden Ruf und war Wegbereiter und Vorbild sowohl für künftige Design-Studiengänge an Hochschulen für Gestaltung als auch für das Berufsbild des Designers.

Die Führungen in die Dauerausstellung des HfG-Archivs “Hochschule für Gestaltung Ulm. Von der Stunde Null bis 1968″, und durch das HfG-Gebäude wurden von Herrn Dr. Martin Mäntele, Leiter des HfG-Archivs, übernommen. An den Führungen nahm auch ein ehemaliger Student der HfG Ulm teil, der Designer Michael Conrad.

Nach seinem Studium in Ulm gründete 1967 Michael Conrad zusammen mit Henner Werner und Detlef Unger das Design- und Entwicklungsbüro „Delta-Design“ in Stuttgart. Das erste Ziel des neu gegründeten Designbüros war es, für die IAA 67 einen Ausstellungsprototyp (Delta 1) mit innovativen Merkmalen zu realisieren: eine Leichtbaustruktur in doppelschaliger Sandwich-Bauweise mit einem Hartschaum-Kern. Nach der Führung im Archiv konnten die Studierenden sowohl den frisch restaurierten Delta 1 als auch den Delta 6 aus 1970 bei der Firma Brendel bewundern.

Zu den wichtigsten Design-Beiträgen Herrn Conrads zählt unter anderen das Fahrzeugkonzept Autonova Fam, das in der Pinakothek München ausgestellt ist. Heute betätigt sich der Designer als freier Mitarbeiter in dem Architekturbüro für Leichte Flächentrag-Werke, SL-Rasch GmbH in Leinfelden. Hier werden Riesenschirme als Schattenspender für die großen Moscheen in Saudi Arabien entwickelt, weiterhin Transportsysteme für behinderte Pilger in Mekka. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Entwicklung von Spezialbussen und geländegängigen Wohnmobilen. Neulich entstanden in Zusammenarbeit mit den beiden Fahrradentwicklern Stefan Baur und Lutz Scheffer zwei innovative Elektroräder mit Bosch-Zentralmotor, das Conway- und das Victoria-Rad. Für Conrad erfüllt sich damit ein wichtiges Anliegen, nämlich einen Beitrag zur sauberen und zeitgemäßen Mobilität geleistet zu haben.”

Mehre Informationen über den Prototypen Delta 1 finden Sie in dem Artikel von Auto Motor und Sport „Sandwich-Sportler mit NSU-TTS-Motor“.

Mehre Informationen über den Prototypen Delta 6 finden Sie in dem Artikel von Südwest Presse „Automobil “Delta 6″: Verwandlungskunst in Grün“

Aus einem Bericht der Hochschule Reutlingen

04.2017

„edition disegno“: Hochschule für Gestaltung, Ulm. Neue Termine bis zur Sommerpause

Ulm, April 2017. In der „edition disegno“, die in der Peter Schubert Filmproduktion erscheint, sind im vergangenen Herbst sechs Filme zur Gründungs- und Wirkungsgeschichte der Ulmer Hochschule für Gestaltung in digitaler Form neu erschienen. (wir berichteten)

Jetzt werden diese Filme in verschiedenen deutschen und europäischen Städten in einer Präsentationstour von der „edition disegno“ und der Firma fsb vorgestellt.

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Ulm, April 2017. In der „edition disegno“, die in der Peter Schubert Filmproduktion erscheint, sind im vergangenen Herbst sechs Filme zur Gründungs- und Wirkungsgeschichte der Ulmer Hochschule für Gestaltung in digitaler Form neu erschienen. (wir berichteten)

Jetzt werden diese Filme in verschiedenen deutschen und europäischen Städten in einer Präsentationstour von der „edition disegno“ und der Firma fsb vorgestellt.

Nach einem erfolgreichen Start in München in der Pinakothek der Moderne, in Frankfurt im Museum Angewandte Kunst, in der HfG in Ulm sowie in Hamburg in der Freien Akademie der Künste, ist die nächste Station Wien.

In Wien und an allen weiteren Orten werden die Filme „Hand-Griffe“- Designmanagement bei fsb“ sowie „Otl Aicher, der Denker am Objekt“ gezeigt.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird jeweils eine Anmeldung unter der Adresse wolfgang.reul@fsb.de empfohlen.

 

Die einzelnen Stationen bis zur Sommerpause lauten:

24. April 2017, Wien.
Architekturzentrum Wien (Podium), 19 h. (Museumsplatz 1 im MQ, 1070 Wien)

25. April 2017, Graz.
Haus der Architektur, 19 h. (Mariahilferstraße 2, 8020 Graz)

22. Mai 2017, Basel.
Kult Kino, 18 h. (Theaterstraße 7, CH-4051 Basel)

23. Mai 2017, Zürich.
Kino Houdini, 19 h. (Badenerstraße 173, CH-8003 Zürich)

31. Mai 2017, Osnabrück.
Lagerhalle e.V. (Spitzboden), 19 h. (Rolandsmauer 26, 49074 Osnabrück)

21. Juni 2017, Kaiserslautern.
Union-Theater, 18 h. (Kerststraße 24, 67655 Kaiserslautern)

Alle weiteren Termine die nach der Sommerpause stattfinden, werden in diesen „news“ angekündigt. Rückfragen zu den einzelnen Veranstaltungen bitte direkt an den fsb-Architekturberater Wolfgang Reul unter wolfgang.reul@fsb.de

 

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